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Endokrinologe aus Mainz / Wiesbaden: Baby-Blues oder Hashimoto?

Baby-Blues kann auch eine Hormonstörung sein, erklärt Mainzer Endokrinologe

MAINZ / WIESBADEN. Reizbarkeit, depressive Verstimmung bei Frauen nach einer Geburt – wenn diese Symptome auftreten, kann die Ursache auch in einer Hormonstörung liegen, betont Endokrinologe Prof. Dr. Dr. h.c. Christian Wüster. Diese Störung kann auf eine Funktionsstörung der Schilddrüse zurückzuführen sein. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Hashimoto – Thyreoiditis. Die dritte Hormonwoche der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) hat auf diesen Zusammenhang hingewiesen. Oftmals dauert es lange, bis diese Diagnose gestellt wird. Statistisch gesehen erkranken etwa sieben Prozent aller Frauen nach einer Geburt an Hashimoto – Thyreoiditis. Es handelt sich dabei um eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Weiterlesen

MAINZ / WIESBADEN. Endokrinologe zu Sport und Osteoporose

Sport dient der Vorbeugung von Osteoporose, weiß Prof. Dr. Dr. h.c. Wüster, Endokrinologe aus Mainz

MAINZ / WIESBADEN. Ernährung und Bewegung sind die beiden wesentlichen Eckpfeiler der Prävention von Osteoporose. Auf diesen Zusammenhang weist Prof. Dr. Dr. h.c. Christian Wüster, Endokrinologe für Mainz und Wiesbaden, hin. Beide Aspekte sollten dabei in gleicher Weise beachtet werden. Körperliche Aktivität trägt zur Knochengesundheit bei. Schon Galileo Galilei erkannte im Jahre 1683 den Zusammenhang zwischen Köpergewicht und Knochengröße. Ohne Stimulation durch mechanische Belastung kommt es am Skelett zu schnellem und ausgeprägtem Knochenmassenverlust. Neben den rein mechanischen Reizen wirken weitere Faktoren auf das Skelettsystem, die den Knochenaufbau und den -abbau fördern. Dazu gehören hormonelle Faktoren. Weiterlesen

Endokrinologe aus Mainz informiert über Calcium und Vitamin D

Endokrinologe rät zu Bewegung an der Luft.

Meta-Analyse stellt Calcium- und /oder Vitamin D-Einnahme als Osteoporose-Prophylaxe in Frage

MAINZ. Eine im amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlichte Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Einnahme von Vitamin D- bzw. Kalzium Präparaten keine eindeutig nachzuweisende, vorbeugende Wirkung auf Frakturen durch Osteoporose hat. Darauf weist der in Mainz tätige Endokrinologe Prof. Dr. Dr. h. c. Christian Wüster hin. Die Prophylaxe von Osteoporose durch die Einnahme von Calcium in Verbindung mit Vitamin D Präparaten war in den zurückliegenden Jahren Gegenstand zahlreicher randomisierter klinischer Studien. Allerdings kamen diese wissenschaftlichen Untersuchungen zu widersprüchlichen Ergebnissen. Die neue Meta-Studie kommt jetzt sogar zu dem Ergebnis, dass nach der Einnahme von Calcium ein Anstieg von Knochenbrüchen zu verzeichnen war. Weiterlesen

Endokrinologe für Mainz und Wiesbaden: Du bist, was Du isst?

Endokrinologe: Essen hat Auswirkungen auf Verhalten.

Prof. Christian Wüster, Endokrinologe, zu neuer Studie zum Zusammenhang von Ernährung und Verhalten

MAINZ / WIESBADEN. Forscher eines interdisziplinären Teams in Lübeck haben in einer Studie einen interessanten Zusammenhang herausgearbeitet: Was wir zu unserem Frühstück zu uns nehmen, entscheidet über unser soziales Entscheidungsverhalten. Prof. Dr. Dr. h. c. Christian Wüster, Endokrinologe für die Region Mainz / Wiesbaden, erklärt die Hintergründe. „Die wissenschaftliche Untersuchung hat gezeigt, dass Studienteilnehmer, die zum Frühstück mehr Kohlenhydrate und weniger Proteine zu sich genommen hatten, eher ein ungerechtes Angebot ablehnen, als Personen, die Protein – lastig gefrühstückt hatten. Weiterlesen

Mainz / Wiesbaden: Adipositas mit vielen Ursachen

Manchmal sind an Adipositas auch Hormone schuld.

Endokrinologe informiert über mögliche Hintergründe von Fettleibigkeit, auch Adipositas genannt

MAINZ / WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Adipositas ist längst zu einer weltweiten Volkskrankheit geworden. Man geht davon aus, dass allein in Deutschland rund ein Viertel der Bevölkerung krankhaft übergewichtig ist. Diabetes, Krebs, Herzerkrankungen können die unmittelbare Folge von Adipositas sein. „Längst weiß man, dass Adipositas mehrere Ursachen haben kann. Eine reine Ernährungsfrage ist Fettleibigkeit nicht. Immer häufiger stellt sich im Einzelfall die Frage, welche Rolle Gene und Hormone spielen und ob auch die persönlichen Lebensumstände und das soziokulturelle Umfeld ursächlich für Adipositas sein können“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Dr. hc. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in der Landeshauptstadt Mainz insbesondere Patienten aus der Rhein-Main Region um die Städte Wiesbaden und Frankfurt am Main betreut. Weiterlesen