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Endokrinologe aus Mainz zur Osteoporose-Therapie

Osteoporose Therapie / Praxis in Mainz

Endokrinologe aus Mainz informiert zu praxis-relevanten Empfehlungen der DGE bei Frakturen

MAINZ. Wann sollte eine Osteoporose-Therapie eingeleitet werden? Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie hat dazu eine Empfehlung veröffentlicht. Ziel dieser Empfehlung ist es, auf Unterversorgung bzw. Überversorgung im medizinischen Alltag aufmerksam zu machen. Sie richtet sich sowohl an behandelnde Ärzte, als auch an Patienten. So hat sich die DGE unter anderem dafür ausgesprochen, nach Osteoporose typischen Frakturen bei älteren Patienten in der Regel eine spezifische Osteoporose-Therapie einzuleiten. Darauf macht Endokrinologe Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster aufmerksam. Wüster leitet das Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz, in dem u.a. Erkrankungen der Schilddrüse, Osteoporose und Diabetes mellitus behandelt werden. Weiterlesen

Informationen zur Unterfunktion der Schilddrüse aus Mainz

Schilddrüse / Untersuchung

Nicht jede Unterfunktion der Schilddrüse braucht eine Ersatztherapie, betont Endokrinologe aus Mainz

MAINZ. Eine latente Hypothyreose, also eine Mangelversorgung des Körpers mit Hormonen aus der Schilddrüse kann mit einer Substitutionstherapie mit dem Medikament Levothyroxin behandelt werden. Doch ob diese Form der Therapie immer die richtige ist, wird in Fachkreisen diskutiert. Denn wenn die TSH-Werte, also die Werte, die eine Schilddrüsenunter- oder -überfunktion anzeigen, nur leicht erhöht sind und eine Substitution des Hormons mit L Thyroxin eingeleitet wird, kann dies eine sogenannte iatrogene Hypothyreose auslösen. Dabei handelt es sich um Funktionsstörungen der Schilddrüse, die durch ein Zuviel oder Zuwenig einer Schilddrüsenhormon-Substitution ausgelöst wird. Gleichzeitig kann ohne eine Therapie eine Schilddrüsenunterfunktion entstehen, die sich begünstigend auf Herz-Kreislauferkrankungen auswirkt, erklärt Endokrinologe Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster. Weiterlesen

Patienten mit Adipositas in Mainz besser versorgen

Adipositas behandeln

Endokrinologe aus Mainz verweist auf neue Patientenleitlinie zur Behandlung von Adipositas

MAINZ. Die Deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG) hat eine neue Patientenleitlinie zur Diagnose und Behandlung der Adipositas veröffentlicht. Darauf weist Endokrinologe Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster hin. Wüster behandelt im Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz auch Patienten mit Adipositas. In der neuen Patientenrichtlinie sieht der Facharzt für Endokrinologie und Diabetologie einen wichtigen Lückenschluss in der Versorgung von Menschen mit Adipositas. „Die Leitlinie fasst wissenschaftlich begründete Therapien zusammen und ist für Betroffene eine gute Informationsgrundlage, auf deren Basis sie medizinische Entscheidungen mit ihrem behandelnden Arzt treffen können. Patienten können sich damit besser auf die Teilnahme an einer Adipositas-Therapie oder einer operativen Therapie vorbereiten“, stellt Prof. Wüster heraus. Weiterlesen

Patienteninfo aus Mainz zu Schwangerschaft und Osteoporose

Einer Osteoporose vorbeugen

Mainzer Endokrinologe erklärt, warum es in der Schwangerschaft zu Osteoporose kommen kann

MAINZ. Schwangerschaft und Osteoporose, das ist auch für den Endokrinologen Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster aus Mainz ein wichtiges Thema. Medizinstatistiken in Deutschland gehen davon aus, das durchschnittlich etwa eine von 250.000 Frauen im Rahmen einer Schwangerschaft eine Osteoporose entwickelt. Die Folge können starke Schmerzen sein, die im letzten Schwangerschaftsdrittel, nach der Geburt oder während der Stillzeit auftreten. Es kann zu Wirbeleinbrüchen oder Oberschenkel- bzw. Radiusfrakturen kommen. Tritt die Osteoporose typischerweise in fortgeschrittenem Alter auf, gilt die sogenannte Schwangerschaftsosteoporose als eine seltene frühe Form der Osteoporose. Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster erklärt die Zusammenhänge. Weiterlesen

Ermüdungsfrakturen – Endokrinologe aus Mainz informiert

Patienten mit Ermüdungsfrakturen

Endokrinologe aus Mainz erklärt: Was sind Ermüdungsfrakturen und wie werden sie behandelt?

MAINZ. Prof. Dr. Dr. h.c. Christian Wüster wird in seinem Praxisalltag immer wieder mit sogenannten Ermüdungsfrakturen konfrontiert. Die Behandlung erfordert nach Erfahrung des Facharztes für Endokrinologie ein besonderes interdisziplinäres Management und die Kooperation von Orthopäden, Unfallchirurgen, Osteologen, Radiologen und Physiotherapeuten. Funktioniert diese Zusammenarbeit und arbeitet der Patient gut mit, kann die Rekonvaleszenz nach einer Ermüdungsfraktur deutlich verkürzt werden. Doch was genau ist eine Ermüdungsfraktur und welche Personen sind davon betroffen? „Ermüdungsfrakturen treten gehäuft bei sportlichen Athleten, bei Soldaten oder Ballett-Tänzern auf. Weil häufig Soldaten betroffen sind, werden sie auch als Marschfrakturen bezeichnet“, erklärt Prof. Dr. Dr. h.c. Wüster. Zudem werden sie Stressfraktur oder Bone bruise genannt. Etwa zehn Prozent der Rekruten erleiden nach drei Monate der Grundausbildung Ermüdungsfrakturen. Athleten zeigen eine Häufigkeit von 20 Prozent. Weiterlesen