Endokrinologe (Mainz) rät: Regelmäßige Knochendichtemessung

Volkskrankheit Osteoporose: Knochendichtemessung liefert Erkenntnisse über das individuelle Frakturrisiko

Osteoporose ist eine tückische Volkskrankheit. Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland sind von Osteoporose betroffen. Viele Menschen fragen sich:

  • Wie kann ich Osteoporose rechtzeitig vorbeugen oder die Krankheit zumindest verzögern oder den Verlauf verlangsamen?
  • Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich selbst an Osteoporose erkranke?

Bemerkbar macht sich die Osteoporose bei vielen Menschen, wenn es selbst bei geringer Belastung zu Knochenbrüchen kommt. Bei einer fortgeschrittenen Osteoporose können sogar kleinere Erschütterungen einen Knochenbruch verursachen. Damit verbunden: Große Schmerzen, Deformationen, Probleme mit dem Atmen.

Knochendichtemessung beim Endokrinologen in Mainz

Das individuelle Risiko gibt erste Hinweise auf die Krankheit. Gibt es Osteoporose Fälle in der Familie, ernährt sich der Patient kalziumarm, treibt er wenig Sport. Auch Rauchen, Alkoholgenuss, Medikamente wie Cortison und bestimmte Krankheiten der Schilddrüse, des Stoffwechsels oder rheumatische Erkrankungen begünstigen eine Osteoporose. Wer sein persönliches Osteoporose Risiko einschätzen will, sollte rechtzeitig ärztlichen Rat einholen und regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Wird eine Osteoporose frühzeitig erkannt, kann Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz, effektive therapeutische Maßnahmen ergreifen.

Mainzer Endokrinologe kann bei einer frühen Osteoporose Diagnose erfolgreich therapieren

Der klassische Osteoporose Patient ist weiblich und über 50 Jahre alt. Die Menopause spielt hier eine wesentliche Rolle, aber auch die zunehmende Alterung unserer Gesellschaft Eine Knochendichtemessung liefert zuverlässige und schnelle Ergebnisse. Zumeist handelt es sich dabei um radiologische Verfahren. Auch können besonders modifizierte Ultraschallgeräte sehr gute diagnostische Ergebnisse liefern.