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Endokrinologe für Mainz und Wiesbaden: Du bist, was Du isst?

Endokrinologe: Essen hat Auswirkungen auf Verhalten.

Prof. Christian Wüster, Endokrinologe, zu neuer Studie zum Zusammenhang von Ernährung und Verhalten

MAINZ / WIESBADEN. Forscher eines interdisziplinären Teams in Lübeck haben in einer Studie einen interessanten Zusammenhang herausgearbeitet: Was wir zu unserem Frühstück zu uns nehmen, entscheidet über unser soziales Entscheidungsverhalten. Prof. Dr. Dr. h. c. Christian Wüster, Endokrinologe für die Region Mainz / Wiesbaden, erklärt die Hintergründe. „Die wissenschaftliche Untersuchung hat gezeigt, dass Studienteilnehmer, die zum Frühstück mehr Kohlenhydrate und weniger Proteine zu sich genommen hatten, eher ein ungerechtes Angebot ablehnen, als Personen, die Protein – lastig gefrühstückt hatten. Weiterlesen

Mainz / Wiesbaden: Adipositas mit vielen Ursachen

Manchmal sind an Adipositas auch Hormone schuld.

Endokrinologe informiert über mögliche Hintergründe von Fettleibigkeit, auch Adipositas genannt

MAINZ / WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Adipositas ist längst zu einer weltweiten Volkskrankheit geworden. Man geht davon aus, dass allein in Deutschland rund ein Viertel der Bevölkerung krankhaft übergewichtig ist. Diabetes, Krebs, Herzerkrankungen können die unmittelbare Folge von Adipositas sein. „Längst weiß man, dass Adipositas mehrere Ursachen haben kann. Eine reine Ernährungsfrage ist Fettleibigkeit nicht. Immer häufiger stellt sich im Einzelfall die Frage, welche Rolle Gene und Hormone spielen und ob auch die persönlichen Lebensumstände und das soziokulturelle Umfeld ursächlich für Adipositas sein können“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Dr. hc. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in der Landeshauptstadt Mainz insbesondere Patienten aus der Rhein-Main Region um die Städte Wiesbaden und Frankfurt am Main betreut. Weiterlesen

Was ist Adipositas? Mainzer Endokrinologe klärt auf

Endokrinologe / Adipositas

Mit zunehmendem Übergewicht steigt das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Fettleber

MAINZ / WIESBADEN / FRANKFURT. Der Begriff Adipositas ist der lateinischen Sprache entlehnt und bedeutet starkes oder auch krankhaftes Übergewicht. Übersetzungen wie Fettleibigkeit oder Fettsucht sind ebenfalls geläufig. Hinweis auf ein Übergewicht liefert der sogenannte Body-Mass-Index (BMI). Die Kennzahl, die auch Körpermassenindex (KMI), Körpermassenzahl (KMZ) oder Quetelet-Kaup-Index genannt wird, bewertet das Körpergewicht eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße. Bereits im Jahr 1832 wurde die Maßzahl insbesondere von Adolphe Quetelet entwickelt. Der BMI „Quadrat der Körpergröße“ ist ein grober, vereinfachter Richtwert. Faktoren wie das Geschlecht, die Statur eines Menschen, das individuelle Verhältnis zwischen Fettgewebe und Muskelmasse bleiben unberücksichtigt. Statistisch gesehen sind rund 25 Prozent der Deutschen stark übergewichtig (adipös). Weiterlesen

Endokrinologe für Frankfurt / Main: Trotz Osteoporose aktiv leben

Endokrinologe für den Raum Wiesbaden.

„Osteoporose kann heute sehr gut behandelt werden“, weiß der Mainzer Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster

WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Aktuelle Zahlen machen die Tragweite der Volkskrankheit Osteoporose deutlich: Runde sechs Millionen Menschen leiden allein in Deutschland unter Osteoporose. Sie leben Tag für Tag mit dem erhöhten Risiko, einen oder gleich mehrere Knochenbrüche zu erleiden. Der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster führt in Mainz ein Hormon- und Stoffwechselzentrum. Behandlung und Früherkennung von Osteoporose zählen zu den Schwerpunkten des hoch spezialisierten Facharztes. Patienten aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet, aus Wiesbaden oder Frankfurt am Main und weit darüber hinaus, suchen die Praxis von Prof. Wüster auf. Weiterlesen

Osteoporose: Therapie für Patienten aus Frankfurt

Osteoporose vorbeugen.

Jede 3. Frau und jeder 5. Mann über 50 Jahre sind von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen

WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Jede 3. Frau und jeder dritte Mann ab 50 Jahren leiden unter Osteoporose. Die Volkskrankheit sollte Betroffene nicht entmutigen. Vielmehr kann jeder die chronische Erkrankung positiv beeinflussen. „Wichtig gerade bei Osteoporose sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. Zentrale Säule der Diagnose ist neben der Labor-Untersuchung des Blutes die Knochendichtemessung. Je früher Osteoporose erkannt wird, umso erfolgreicher greifen therapeutische Gegenmaßnahmen“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster, der in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz ein weithin bekanntes Hormon- und Stoffwechselzentrum leitet. Weiterlesen