Endokrinologie

Die Endokrinologie ist die Lehre von den Hormonen.

Hormone sind Botenstoffe, die in den Drüsen des Körpers gebildet werden. Über das Blut gelangen sie zu anderen Organen und regulieren dort verschiedene Funktionen und Stoffwechselvorgänge. Störungen in den Hormonkreisläufen haben oft starke Auswirkungen auf das Wohlbefinden. Die bekanntesten endokrinologischen Erkrankungen sind beispielsweise Diabetes mellitus, Schilddrüsenerkrankungen, Osteoporose, das Klimakterium der Frau oder auch das metabolische Syndrom.Erkrankung des Stoffwechsel.

Unter Stoffwechsel bzw. Metabolismus versteht man die Aufnahme, den Transport und die chemische Umwandlung von Stoffen in einem Organismus sowie die Abgabe von Stoffwechselprodukten an die Umgebung. Man versteht darunter auch den Austausch von freien Energien oder Ordnung. Der Stoffwechsel wird aufgebaut in einem anabolen und katabolen Bereich bzw. in dem Stoffumbau.

Beispiele für den Stoffwechsel sind einmal der Energiestoffwechsel, das heißt die Umsetzung chemischer Stoffe zum Zwecke der Energiegewinnung, 2. Eisenstoffwechsel, Glucosestoffwechsel, Aminosäurestoffwechsel und andere. Im Bereich der Endokrinologie sind interessant der Schilddrüsenstoffwechsel, der Steroidstoffwechsel (Nebennieren, Gonaden), Muskelstoffwechsel, Fettstoffwechsel, Knochenstoffwechsel, Hirnstoffwechsel.

Unter Stoffwechselerkrankungen versteht man also im allgemeinen alle hormonellen Erkrankungen, da jede Funktionsstörung einer endokrinen Drüse in den Stoffwechsel eingreift.

Die im Folgenden beschriebenen Schwerpunkte der Praxis für Endokrinologie in Mainz sind Erkrankungen, die in Zusammenarbeit mit dem Endokrinologischen Arbeitskreis Mainz (Innere Med. Chirugie, Gynäkologie, Pädiatrie, Nuklearmedizin, Radiologie, Neurochirugie u.a.) auf dem höchsten Standard gehalten werden.

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