Schlagwort-Archiv: Mainz

Erkrankung der Schilddrüse: Hashimoto Diagnose und Therapie in Mainz

Diagnose: Hashimoto.

Unser Immunsystem funktioniert wie ein Schutzschild, das Krankheitserreger abwehrt

Immer häufiger versagt bei Menschen das natürliche Abwehrsystem. Greifen Abwehrzellen körpereigenes Gewebe an, kommt es zu fatalen Folgen. Hashimoto ist eine dieser Autoimmunerkrankungen. Auch für medizinische Laien ist Hashimoto kein Fremdwort mehr.
Hashimoto Thyreoiditis führt zu einer chronischen, schmerzlosen Entzündung der Schilddrüse. Dabei wird Gewebe der Schilddrüse durch einen gestörten Immunprozess durch sogenannte T-Lymphozyten zerstört. Es bilden sich zudem Antikörper gegen ein Enzym der Schilddrüse, das der Hormonproduktion dient. Weiterlesen

Endokrinologe (Mainz) rät: Regelmäßige Knochendichtemessung

Osteoporose Schmerzen behandeln.

Volkskrankheit Osteoporose: Knochendichtemessung liefert Erkenntnisse über das individuelle Frakturrisiko

Osteoporose ist eine tückische Volkskrankheit. Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland sind von Osteoporose betroffen. Viele Menschen fragen sich:

  • Wie kann ich Osteoporose rechtzeitig vorbeugen oder die Krankheit zumindest verzögern oder den Verlauf verlangsamen?
  • Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich selbst an Osteoporose erkranke?

Bemerkbar macht sich die Osteoporose bei vielen Menschen, wenn es selbst bei geringer Belastung zu Knochenbrüchen kommt. Bei einer fortgeschrittenen Osteoporose können sogar kleinere Erschütterungen einen Knochenbruch verursachen. Damit verbunden: Große Schmerzen, Deformationen, Probleme mit dem Atmen. Weiterlesen

Therapie in Mainz: Was tun, wenn die Hypophyse versagt?

Hypophyse: Behandlung in Mainz.

Eine krankhafte Veränderung der Hypophyse kann zu Über- oder Unterproduktion von Hormonen führen

Die Hirnanhangdrüse, medizinisch auch Hypophyse genannt, ist einer der wichtigsten Hormonproduzenten in unserem Körper. Die Drüse liegt im Inneren des Schädels und steuert von dort aus zahlreiche lebenswichtige Vorgänge im Körper. So steuert die Hypophyse die Schilddrüse, die Sexualorgane, das Wachstum, den Flüssigkeitshaushalt und die Funktion der Nebennieren. So kann beispielsweise ein ständiger Durst Hinweis darauf geben, dass die Hirnanhangdrüse eine Fehlfunktion aufweist (Diabetes insipidus). Schüttet die Hypophyse große Mengen an Wachstumshormonen aus, kann eine Akromegalie oder Gigantismus die Folge sein. Auch Übergewicht (Adipositas), Unfruchtbarkeit, Abbau der Muskulatur oder Depressionen, Leistungs- und Konzentrationsschwäche oder Osteoporose (Knochenschwund) können auf eine Fehlfunktion der Hirnanhangdrüse verweisen. Fehlfunktionen der Hypophyse behandelt der Mainzer Endokrinologe Prof. Dr. med. Christian Wüster. Weiterlesen

Hormontherapie in Mainz: Funktioniert Ihre Schilddrüse?

Schilddruese behandeln bei Professor Dr. Wüster.

Hormone der Schilddrüse haben Einfluss auf den gesamten Stoffwechsel

Der gesamte Stoffwechsel wird von den Hormonen der Schilddrüse bestimmt. Die Auswirkungen einer Schilddrüsenüberfunktion oder Schilddrüsenunterfunktion sind daher vielfältig: Verdauung, Libido, allgemeines Wohlbefinden bzw. die Stimmung, Konzentrationsfähigkeit. Die Symptome sind typisch und sollten ernst genommen werden. Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz, führt in seinem Praxislabor Schilddrüsentests durch. Diese Tests liefern zügig sehr zuverlässige und präzise Informationen. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse plant der Endokrinologe zusammen mit seinen Patienten die Schilddrüsen Therapie. Weiterlesen

Mainz: Volkskrankheit mit Knochendichtemessung früh erkennen

Osteoporose: Früherkennung in Mainz.

Der Mainzer Arzt Prof. Dr. Christian Wüster hält die Hälfte aller Knochenbrüche für vermeidbar

Mit geschätzten acht Millionen Erkrankten in Deutschland ist die Osteoporose eine Volkskrankheit in einer alternden Gesellschaft. Die Knochendichtemessung dient dazu, Osteoporose zu erkennen. Rund fünf Prozent der Frauen und drei Prozent der Männer in der Altersgruppe ab 50 Jahren sind von der Knochenkrankheit, die häufig auch Knochenschwund genannt wird, betroffen. Viel zu oft wird die Osteoporose erst nach einem Knochenbruch erkannt. „Viel zu spät“, meint Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz. Wirbel- oder Oberschenkelhalsbrüche können die Lebensqualität eines Menschen massiv und oft auch nachhaltig beeinträchtigen. Im fortgeschrittenen Lebensalter eines Menschen sinkt der Hormonspiegel. Es sind vor allem die Sexualhormone Testosteron und Östrogen, die zusammen mit weiteren Hormonen und Mineralien dafür sorgen, dass sich die Knochen immer wieder erneuern und leistungsfähig bleiben. Im Alter kommen weitere Faktoren hinzu, die Osteoporose begünstigen. Weiterlesen