Schlagwort-Archiv: Osteoporose Mainz

Osteoporose beim Endokrinologen in Mainz behandeln

Professor Wüster behandelt Osteoporose Patienten in Mainz.

Endokrinologe (Mainz): Frühe Diagnose und Vorbeugung sind bei Osteoporose wichtig

Macht sich eine Osteoporose durch eine Fraktur bemerkbar, hat die systemische Skeletterkrankung, bei der die Knochendichte im Verlauf abnimmt und sich das mikroarchitektonische Knochengewebe verschlechtert, bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht. Häufig ist eine Fraktur besonders bei älteren Menschen der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit. Mit steigender Anzahl an älteren Menschen in der deutschen Bevölkerung, steigen auch die Fälle von Osteoporose und dadurch bedingten Frakturen. Die Zahl der Neuerkrankungen wird in einer Analyse von Krankenkassendaten im Deutschen Ärzteblatt mit 885.000 pro Jahr beziffert. Weiterlesen

Mainz. Endokrinologe Prof. Wüster informiert über Osteoporose

Osteoporose Erkrankung.

Was kann man gegen Osteoporose tun, bevor der Knochen brüchig wird?

Osteoporose ist längst eine sogenannte „Volkskrankheit“. Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Osteoporose. Statistiker gehen von rund sechs Millionen Betroffenen aus. Rund fünf Millionen sind Frauen. Wie kommt es zu Osteoporose? Weiterlesen

Wen betrifft Osteoporose? Endokrinologe aus Mainz klärt auf

Endokrinologe in Mainz.

Vorsorge: Für den Mainzer Endokrinologen betrifft Osteoporose nicht nur ältere Frauen

MAINZ. Keine Frage, Osteoporose ist eine der häufigsten Erkrankungen alter Menschen. Oft wird sie dann diagnostiziert, wenn es zu einem Knochenbruch gekommen ist. Die Vermutung liegt also nahe, dass die Krankheit schon viel früher entstanden ist. Osteoporose beschreibt eine Krankheit, die Veränderungen der Knochenstruktur und Knochenqualität verursacht. Umgangssprachlich wird sie oft als Knochenschwund bezeichnet – die Knochen verlieren an Stabilität und können dadurch schneller brechen. Knochenbrüche entstehen oftmals an Stellen unseres Skelets, die besonders beansprucht werden. Häufig kommt es zu Schenkelhalsbrüchen oder Frakturen der Wirbelkörper. Weiterlesen

Osteoporose: Vorbeugen, Erkennen, Therapieren in Mainz

Osteoporose Therapie in Mainz.

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit Knochendichtemessung helfen Osteoporose rechtzeitig zu erkennen

Die Ursachen, die eine Osteoporose verursachen können, sind unterschiedlich. Insbesondere der Hormonmangel (Östrogen) nach den Wechseljahren der Frau oder auch Medikamente wie Kortison können verantwortlich dafür sein, dass die Knochen brüchig werden. Keine Frage, Osteoporose ist eine Volkskrankheit, von der vor allem Frauen, aber auch Männer leiden, 80 Prozent der Osteoporose Patienten sind Frauen. Nach einer Erhebung der Weltgesundheitsorganisation WHU ist Osteoporose eine der zehn häufigsten Krankheiten der Welt. Allein in Deutschland leiden rund acht Millionen Menschen unter Osteoporose. „Risikofaktoren wie einseitige, mineralstoffarme Ernährung, Rauchen, Alkoholgenuss verstärken den natürlichen Knochenabbau, der in der Regel ab dem 30. Lebensjahr einsetzt“, so Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Osteologe und Endokrinologe in Mainz. Aber auch Untergewicht und mangelnde Bewegung würden die Alterskrankheit begünstigen. Weiterlesen

Osteoporose: Vorbeugen, erkennen, behandeln in Mainz

Osteoporose in Mainz.

Endokrinologe Prof. Wüster (Mainz) setzt auf Früherkennung und das Regenerationsvermögen des Körpers

Osteoporose ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine der häufigsten Krankheiten überhaupt. In Deutschland sind Schätzungen zufolge rund sechs Millionen Menschen von Osteoporose betroffen. Patienten, die von Osteoporose betroffen sind, sind zu einem Großteil über 50 Jahre alt und weiblich; in der Altersklasse über 50 ist eine von vier Frauen von Osteoporose betroffen. Rund fünf Millionen Frauen sind es insgesamt.
Bis zum 30. Lebensjahr nimmt unsere Knochenmasse immer weiter zu. Danach beginnt zunächst sehr langsam und schrittweise ein Abbau der Knochensubstanz. Insbesondere aufgrund hormoneller Veränderungen schreitet der Knochenschwund in der zweiten Lebenshälfte ab etwa 50 Jahren schneller voran. Indem die mineralische Substanz der Knochen immer weiter abgebaut wird, wird der Knochen porös und instabil. Die Folge sind Knochenbrüche schon bei niedriger Belastung vor allem im Bereich des Oberschenkels, des Unterarms und der Wirbelsäule. „Doch so weit sollte man es nicht kommen lassen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen (Knochendichtemessung) helfen, Osteoporose frühzeitig zu erkennen. Je früher die Diagnose, umso effektiver und zielgerichteter die Therapie“, so Prof. Dr. med. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz. Weiterlesen