Osteoporose

Osteoporose: Vorbeugen, Erkennen, Therapieren in Mainz

Osteoporose in Mainz therapieren.

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit Knochendichtemessung helfen Osteoporose rechtzeitig zu erkennen

Die Ursachen, die eine Osteoporose verursachen können, sind unterschiedlich. Insbesondere der Hormonmangel (Östrogen) nach den Wechseljahren der Frau oder auch Medikamente wie Kortison können verantwortlich dafür sein, dass die Knochen brüchig werden. Keine Frage, Osteoporose ist eine Volkskrankheit, von der vor allem Frauen, aber auch Männer leiden, 80 Prozent der Osteoporose Patienten sind Frauen. Nach einer Erhebung der Weltgesundheitsorganisation WHU ist Osteoporose eine der zehn häufigsten Krankheiten der Welt. Allein in Deutschland leiden rund acht Millionen Menschen unter Osteoporose. „Risikofaktoren wie einseitige, mineralstoffarme Ernährung, Rauchen, Alkoholgenuss verstärken den natürlichen Knochenabbau, der in der Regel ab dem 30. Lebensjahr einsetzt“, so Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Osteologe und Endokrinologe in Mainz. Aber auch Untergewicht und mangelnde Bewegung würden die Alterskrankheit begünstigen. Weiterlesen

Endokrinologe, Mainz: Ernährung und Therapie bei Osteoporose

Fast acht Millionen Menschen sind allein in Deutschland von Osteoporose gefährdet

Osteoporose beschreibt eine Krankheit, die verantwortlich für den Abbau von Knochengewebe ist. Eine immer geringer werdende Knochendichte führt zu Knochenbrüchen. Weltweit leiden allein rund 200 Millionen Frauen unter der Volkskrankheit Osteoporose. In Deutschland wird die Zahl der Osteoporose gefährdeten Menschen auf rund acht Millionen geschätzt. Und dennoch erfahren viele Menschen erst dann von der Erkrankung, wenn sie einen Knochenbruch erlitten haben. „Dabei kann bei einer frühen Diagnose im Blick auf Therapie und Ernährung viel gegen die Osteoporose unternommen werden“, so Prof. Dr. med. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz. Weiterlesen

Endokrinologe (Mainz) rät: Regelmäßige Knochendichtemessung

Volkskrankheit Osteoporose: Knochendichtemessung liefert Erkenntnisse über das individuelle Frakturrisiko

Osteoporose ist eine tückische Volkskrankheit. Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland sind von Osteoporose betroffen. Viele Menschen fragen sich:

  • Wie kann ich Osteoporose rechtzeitig vorbeugen oder die Krankheit zumindest verzögern oder den Verlauf verlangsamen?
  • Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich selbst an Osteoporose erkranke?

Bemerkbar macht sich die Osteoporose bei vielen Menschen, wenn es selbst bei geringer Belastung zu Knochenbrüchen kommt. Bei einer fortgeschrittenen Osteoporose können sogar kleinere Erschütterungen einen Knochenbruch verursachen. Damit verbunden: Große Schmerzen, Deformationen, Probleme mit dem Atmen. Weiterlesen

Osteoporose: Vorbeugen, erkennen, behandeln in Mainz

Endokrinologe Prof. Wüster (Mainz) setzt auf Früherkennung und das Regenerationsvermögen des Körpers

Osteoporose ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine der häufigsten Krankheiten überhaupt. In Deutschland sind Schätzungen zufolge rund sechs Millionen Menschen von Osteoporose betroffen. Patienten, die von Osteoporose betroffen sind, sind zu einem Großteil über 50 Jahre alt und weiblich; in der Altersklasse über 50 ist eine von vier Frauen von Osteoporose betroffen. Rund fünf Millionen Frauen sind es insgesamt.
Bis zum 30. Lebensjahr nimmt unsere Knochenmasse immer weiter zu. Danach beginnt zunächst sehr langsam und schrittweise ein Abbau der Knochensubstanz. Insbesondere aufgrund hormoneller Veränderungen schreitet der Knochenschwund in der zweiten Lebenshälfte ab etwa 50 Jahren schneller voran. Indem die mineralische Substanz der Knochen immer weiter abgebaut wird, wird der Knochen porös und instabil. Die Folge sind Knochenbrüche schon bei niedriger Belastung vor allem im Bereich des Oberschenkels, des Unterarms und der Wirbelsäule. „Doch so weit sollte man es nicht kommen lassen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen (Knochendichtemessung) helfen, Osteoporose frühzeitig zu erkennen. Je früher die Diagnose, umso effektiver und zielgerichteter die Therapie“, so Prof. Dr. med. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz. Weiterlesen

Osteoporose vorbeugen? Knochendichtemessung in Mainz

Osteoporose behandeln bei Prof. Dr. Wüster.

Vorsorge: Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) bei Verdacht auf Osteoporose

Was steckt hinter der Knochendichtemessung? Die Knochendichtemessung ermittelt die Bruchfestigkeit des Knochens. Im Kern geht es bei der Knochendichtemessung um die Messung des Mineralsalzgehaltes des Knochens. Der in Mainz niedergelassene Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster misst die Knochendichte bei Verdacht auf Osteoporose. Je früher festgestellt wird, dass der Knochen an Masse und damit an Stabilität verliert, umso eher kann mit einer Therapie begonnen werden, die Knochenbrüche verhindert. Weiterlesen