Transsexualität

Geschlechtsangleichende Hormontherapie

Für geschlechtsangleichende Maßnahmen benötigen Patientinnen und Patienten eine Diagnose-Bestätigung von psychologisch oder psychiatrisch tätigen Personen. Auch muss das Hormonsystem überprüft werden, um mögliche Kontraindikationen auszuschließen.

Die geschlechtsangleichende Hormontherapie erfolgt beim Mann-zu-Frau-Transsexualismus mit Östrogen-Tabletten und einer Blockade des Testosteron-Rezeptors.

Beim Frau-zu-Mann-Transsexualismus wird nur Testosteron gegeben. Die Gabe von Antiöstrogenen ist nicht erforderlich.

Die Wirkungen einer geschlechtsangleichende Hormontherapie sind irreversibel. Die Therapie wird zwei Jahre endokrinologisch begleitet, bevor die geschlechtsangleichenden Operationen durchgeführt werden können. Die Hormontherapie ist lebenslang fortzusetzen.

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