Anti-Aging-Medizin, gibt es das?

Fit und gesünder im Alter? Hormon- und Stoffwechselzentrum Mainz

Wenn wir älter werden, lässt u. a. die Hormonproduktion nach, endokrine Drüsen produzieren weniger Hormone. In der Folge nimmt beispielsweise die Muskelmasse ab, durch die geringere Produktion von Insulin wird weniger Energie umgesetzt und der sinkende Aldosteronspiegel lässt ein Flüssigkeitsdefizit im Körper wahrscheinlicher werden.

All das, aber auch weitere Prozesse bewirken natürliche Veränderungen des Körpers. Um das Weniger an Hormonen „auszugleichen“, gibt es zahlreiche Präparate auf dem Gesundheitsmarkt. Der menschliche Alterungsprozess ist jedoch ein natürlicher sowie komplexer Prozess und kann so nicht wirklich gestoppt werden. Echte „Anti-Aging-Medizin“ bleibt bis heute allein ein schöner Traum.

Oft deutlich erkenn- und spürbar ist der Alterungsvorgang grade an der Haut, den Augen und den Ohren. Während Männer sich durch die Einnahme von Anti-Aging-Produkten positive Veränderungen hinsichtlich depressiver Verstimmungen und einer sinkenden sexuellen Potenz erhoffen, greifen Frauen vor allem in dem Wunsch nach einer strafferen Haut zu Crèmes & Co.

Ein gesunder Lebensstil ist die beste Anti-Aging-Medizin

Um den eigenen Körper länger gesund und fit zu halten und den Alterungsprozess nicht zusätzlich zu beschleunigen, eignen sich jedoch viel mehr regelmäßige Bewegung (an der frischen Luft), Ausdauersportarten, eine gesunde Ernährung (viel Rohkost, wenig Fleisch) und der Verzicht auf Alkohol und Nikotin. Wenig Stress und ausreichend Schlaf sind ebenfalls wichtig. Auch die intensive geistige Beschäftigung, die kontinuierliche Weiterbildung sowie fernöstliche Meditations- und Entspannungstechniken können sicherlich einen positiven Effekt auf die „Frische“ im Alter haben.

Der Begriff Anti-Aging stammt aus dem Marketing und subsumiert unterschiedlichste Versuche das Altern zu verlangsamen oder scheinbar anzuhalten (mehr zum Begriff Anti-Aging bei Wikipedia). Was im Einzelfall realistisch machbar und empfehlenswert ist, das erfahren Patientinnen und Patienten im persönlichen Gespräch.

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